Geldbörsen

Portemonnaies haben eine Jahrtausende alte Geschichte. Schon früh störten sich die Menschen daran, dass Taschen in der Kleidung durch das Gewicht schwerer Münzen ausbeulten. Also befestigte man im Mittelalter kleine Beutel oder so genannte, schlauchförmige Geldkatzen am Gürtel. Darin fanden neben Münzgeld auch Ringe und Edelsteine ihren Platz. Erst mit Aufkommen des Papiergelds wichen die Beutel anderen Geldbörsen. Männer bringen Bargeld, Kreditkarten und andere Dokumente häufig in einer Brieftasche mit dafür vorgesehenen Fächern unter. Bei den Damen sind zusammenklappbare Portemonnaies mit Münzfach sowie Fächern für den Ausweis und die wichtigsten Karten beliebt. Jedoch bietet der Handel Geldbörsen in allen Größen vom Retromodell mit Klappverschluss bis hin zur Clutch-großen Ausführung an. Selbst Variationen wie Brustbeutel und die aus dem Mittelalter inspirierte Gürteltasche verkaufen sich gut.